ico_youare10g.gif ALLGEMEINES FORUM

Allgemeines Forum

Hier spielt die Internet-Form des Augustin einen Trumpf aus, der sie von den anderen Aggregatzuständen des Mediums – Print, Radio, TV – abhebt: Das Objekt wird Subjekt, der Empfänger wird Absender, die Userin wird Koproduzentin. Kurz: Hier wird´s interaktiv. Alle Texte, die Sie online lesen können, sind kommentierbar. Der oder die erste, der oder die schriftlich auf einen Text reagiert, eröffnet ein Forum rund um das Thema des anlassgebenden Artikels.

Die Rubrik ALLGEMEINES FORUM nimmt allgemeine Anregungen, Kritik, Verbesserungsvorschläge und ermunternde Zurufe auf.
  • VI. KURDISCHE Filmtage in Wien 07.-12. Oktober 2010

    Vom 7. bis zum 12. Oktober 2010 bringt das Kino DeFrance und der kurdische Dachverband, FEYKOM die kurdische Filmwoche – und das bereits zum dritten Mal. Neben MIN DIT, der als erster kurdischsprachige Film zum Filmfestival im türkischen Antalya eingeladen wurde, stehen 21 Spiel- und Dokumentarfilme auf dem Programm, die aus den kurdischen Gebieten des Iran, Irak, Syrien und der Türkei stammen.

    Infos unter http://www.sercavan.at
    memo - 08.07.2010 23:19
  • Augustin - Spende...

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Wieso eigentlich kommt bei der Ausgabe 276 nach der Seite 12 die Seite 29?
    asdghle - 04.06.2010 08:57
  • Re:Augustin - Spende... /

    Da dürften Ihnen einige Seiten fehlen, wir werden uns per Mail mit Ihnen in Verbindung setzen.
    Biene - 11.06.2010 09:58
  • Abschiebung abschaffen - wie mithelfen?

    Am donnerstag wurden ja abschnitte vom gürtel gesperrt, weil die Abschiebung eines Afrikaners verhindert werden sollte.

    Jetzt ist meine Frage, wie ich mich in diesem Bereich als 'Privatperson' engagieren kann, da ich den Gedanken nicht ertrage, daß Menschen, die nach Österreich kommen und hier ein leben beginnen wollen, einfach abgeschoben werden können, weil sie dem rechtlichen wahnsinn ausgeliefert sind.

    das ist nicht tolerierbar!

    bitte kann mir jemand weiterhelfen, mich zu engagieren?

    es ist so wichtig , etwas gegen so eine ungerechtigkeit zu machen!
    aliyeahyeah - 01.05.2010 10:43
  • Re:Abschiebung abschaffen - wie mithelfen? /

    Sie können sich mit Ehe ohne Grenzen in Verbindung setzen: http://eheohnegrenzen.sosmitmensch.at
    Biene - 11.06.2010 10:00
  • ISI Europa

    Sehr geehrte Damen und Herren !!!

    Der Kreativ und Kulturverein ISI Europa sucht noch Aktivisten, Sponsoren und Partner !!

    Was und Wer ist ISI Europa ?
    www.isi-europa.org

    Aktivisten können Aktiv werden auf
    www.isi-eu.info

    Freuen uns jetzt schon auf Unterstützung ....

    liebe grüsse

    swoop
    swoop - 18.01.2010 10:36
  • Misshandlung in Graz

    Ich bin in der selbst ernannten Menschenrechtsstadt Graz im Jahr 2005 in der Sigmund-Freud-Klinik misshandelt worden. Mit ein Grund für die Misshandlung war meine deutsche Staatsbürgerschaft. Unter den traumatischen Folgen leide ich bis zum heutigen Tag: Mein Leben wurde völlig zerstört! Zum Trauma gehört auch, dass absolut niemand geholfen hat. Trotz Beweisen, Indizien und Widersprüche der Täter wurde weg geschaut und vertuscht. Der Grazer Justiz ging es nur darum, die Täter zu beschützen.
    Der Satz "Graz kümmert sich besonders um Menschenrechte" ist eine einzige bösartige Verhöhnung der Opfer:
    http://www.graz.speedpage.de/
    mks - 18.10.2009 12:04
  • Grüße an AUGUSTIN-Mitarbeiterin Heidemarie Gruber

    Ich komme nächstes Jahr nach Wien um an der Internationalen AIDS Konferenz mit einem wissenschaftlichen Vortrag über eine neue Pathogenese Hypothese teilzunehmen. Da ich bisher noch nicht in Wien gewesen bin, wird diese Reise für mich sehr interessant und abwechslungsreich.
    drrernatKELLER - 17.10.2009 11:29
  • Schultz - böse Sache

    Folgendes ist mir widerfahren: saß vor 2 tagen am siebensternplatz gemütlich beim "schultz" als einer der augustinverkäufer dort seinen job machen wolltet und von einer kellnerin des lokals ziemlich unsanft des platztes verwiesen wurde. Auf meine frage an die kellnerin mit welchem recht jemand von einem öffentlichen platz verwiesen wird meinte sie, dass der chef das nicht möchte und sich manchmal auch gäste über augustin-zeitungsverkäufer beschweren (?!?!). ich liess dem chef ausrichten, dass ich mich nun beschwere über diese gangart weil ich´s nicht korrekt finde - vor allem nicht im strassengarten. 5 Min. Später kam der chef angerauscht und dann war mir eh alles klar : "wos hom sie für a problem ?!!" und baute sich vor mir auf. eine diskussion war mit dem agressiven zeitgenossen nicht möglich und ich fragte mich kurz ob 1070 wien wirklich ein so weltoffener und toleranter bezirk ist wie man es ihm nachsagt - bei schutz is das definitiv nicht der fall - ich hab die lokalität verlassen und werde dort nichtmehr einkehren. nur dass ihr´s wisst - wenns mal probleme mit besagtem wirt gibt wundert euch nicht - ich bin auch gerne bereit zu bezeugen, dass es sich hier um einen wirklichen .... handelt.
    in diesem sinne - viel kraft für eure kolporteure - die habens echt nicht leicht - auch nicht im 7.
    lg
    lois
    lois6121 - 03.07.2008 11:10
  • Hallo!

    Ich bin Soziologie-Studentin der Uni Wien und schreibe gerade meine Magisterarbeit zum Thema "Binationale Ehepaare in Österreich". In meiner Arbeit möchte ich die Lebenssituation binationaler Ehepaare im Kontext sozialer (rechtlicher, ökonomischer etc.) Rahmenbedingungen beschreiben.

    Daher suche ich noch Ehepaare, die aus einem/ einer Drittstaatsangehörigen und einem/ einer ÖsterreicherIn bestehen und seit nach dem "neuen" Fremdenrecht geheiratet haben (also nach dem 01.01.08).

    Falls du und dein/e EhepartnerIn bereit seid, mit mir über eure Lebenssituation zu sprechen, würde es mich sehr freuen, wenn ihr euch meldet: theresa.pribasnig@aon.at

    Lg Theresa

    PS: Liebes Augustin-Team! Falls dieser Beitrag nicht in euer Forum passen sollte (da es sich hier ja um die Suche nach InterviewpartnerInnen handelt und nicht um eine Anregung, Kritik, etc.), tut es mir leid ihn gepostet zu haben. Ich verstehe natürlich, dass ihr in diesem Fall meinen Beitrag löschen müsst. Zum Abschluss doch noch eine Kritik: Weiter so! Bin froh, dass es euch gibt!
    Thera - 22.05.2008 19:58
  • Bedingungsloses Grundeinkommensdiskussion in Österreich?!.

    Wie es aussieht würden die EntscheidungsträgerInnen/Organe der Region Österreich keine Zeit darauf verwenden, sich mit dem Thema Grundeinkommen zu beschäftigen?
    Einzig der Eintritt der Republik Österreich in die UN und die damit verbundene Verpflichtung, die Menschenrechte zu praktizieren, ermöglicht die Diskussion über das Grundeinkommen bzw. das Recht auf eine Grundsicherung/ein Grundeinkommen in Österreich.

    Seit Beginn der 2. Republik wurden die Zwangsarbeit und die Folter nicht abgeschafft, auch das Bedingte Grundeinkommen verändert die Situation nicht.

    Der momentan Notstandsgeld genannte Betrag wird dem/der BürgerIn nur dann ausgehändigt, wenn man sich dem AMS gegenüber verpflichtet, ihr Vorstellungen vom Arbeitsmarkt zu akzeptieren, die da sind: Wenn du nicht die Arbeit annimmst, die das AMS für dich vorsieht, dann gibt es kein Geld – Wenn du nicht die Schulungen, Kurse besuchst, die das AMS für dich vorsieht, dann gibt es kein Geld.
    Hier droht ein privates Unternehmen (AMS) mit der Vorenthaltung eines Leistungsanspruches, was die Grundrechte des/der BürgerIn verletzt, denn, das Recht auf Notstandshilfe ist in Artikel 1 des 1. Zusatzprotokolls der Menschenrechtskonvention festgehalten: Das Notstandsgeld ist Eigentum des/der BürgerIn und darf vom Staat nicht angetastet werden, sie ist eine Versicherungsleistung.
    Ebenso verstößt das AMS gegen Artikel 1, der Anti-Folter-Konvention, denn der/die ÖsterreicherIn lebt unter den permanenten Zwang, dem privaten Interesse des Unternehmens AMS entsprechen zu müssen, um die Existenzgrundlage zu erhalten!
    Artikel 1 der Anti-Folter-Konvention: Jede Handlung, durch die eine Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel um von Ihr oder einem Dritten eine Aussage oder Geständnis zu erlangen, um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen, oder aus einem anderen, auf irgendeine Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerz oder Leid von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnder Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigenden Einverständnis verursacht werden.

    Es wurde von der österreichischen Regierung seit der Anerkennung der Menschenrechte keine Schritte unternommen, um den Zustand der Zwangsarbeit entgegen zu wirken oder das Foltern der BürgerIn zu beenden, die Einführung des Bedingten Grundeinkommens ist ein Versuch, das Notstandgeld umzubenennen aber die bisherigen Zwänge aufrecht zu erhalten.

    Die Grundsicherung kann nur eine Bedingungslose Grundsicherung sein, denn alles andere wären Verletzungen der Menschenrechte, der Anti-Folter-Konvention.

    http://www.grundeinkommen.de/
    http://www.unhchr.ch/udhr/lang/ger.htm
    http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Anti-Folter-Konvention

    Martin - 11.04.2008 14:10
  • Extrawürste?

    Beim gestrigen Augustin-Jourfixe wurde auch der Wunsch geäußert, sich mehr im Forum/Blog einzubringen. Will ich hiermit machen. Aber ich weiß immer noch nicht, ob das, was ich sagen möchte, zum Forum oder Blog gehört.
    Also: Die gestrige Diskussion hat mich bei folgendem Punkt etwas irritiert zurückgelassen. Es wurde nämlich erwähnt, dass eine Blattanalyse vor Jahren ergeben habe, dass zu wenige Frauen im Augustin schreiben und dass sich das durch besondere Berücksichtigung dieses Problems gebessert habe. Da warfen zwei männliche Kollegen ein, dass die besondere Berücksichtigung von Frauen bei der Veröffentlichung von Texten problematisch sei. Es komme ja schließlich auf die Qualität an, und wer will schon Quotenfrau sein, das wäre ja auch diskriminierend, überhaupt müsse dann eine Quote auch bei Migrations-, Religion- und sonstigen Hintergründen geschaffen werden.
    Wir kennen diese ewig alten Argumente, mit denen die Forderung nach „positiver Diskriminierung“ auf dem Misthaufen der Geschichte landen soll. Der bevorstehende Internationale Frauentag könnte uns aber daran erinnern, was Frauen um Clara Zetkin bereits vor 100 Jahren so formuliert haben: „Man sagt, wir Frauen brauchen keine Extrawurst gebraten. Ich aber sage, solange die Frauen noch unter einem Ausnahmerecht in der bürgerlichen Gesellschaft leben, brauchen sie allerdings Extrawürste.“ (Minna Reichert)
    Was mich irritiert an der gestrigen Diskussion ist die unausgesprochene Unterstellung, dass es sich bei der Bevorzugung von weiblichen Autoren automatisch um schlechtere Texte handeln würde. Wäre dem nicht so, brauchten wir ja keine besondere Berücksichtigung, denn Qualität setze sich von alleine durch... Und wie ein pawlowscher Reflex kam sofort (u. a. von mir) die Versicherung, dass es sich bei der weiblichen Bevorzugung selbstredend um Texte gleicher Qualität handelt sollte. Das beruhigte dann die zweifelnden Herren. Aber wie ist das denn nun: Frauen haben ein um 20 Prozent geringeres Einkommen und um 40 Prozent weniger Pension als Männer, zwei Drittel der Armen sind Frauen, nur elf Prozent der Führungspositionen werden von Frauen besetzt. Qualität setzt sich eben durch???
    Was mich weiter irritiert ist die Geschichtslosigkeit und die ungebrochen patriarchale Aneignung der Welt, in der wir leben. Als vor kurzem der wiederbelebte Club 2 über Männerseilschaften und Frauennetzwerke diskutierte, wurde auch von einem männlichen Diskutanten die Meinung vertreten, es gebe in seinem Arbeitsfeld keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Sein Arbeitsfeld war das Spital – weshalb aber sind die Klinikvorstände meist männlich? Und, wie der Name schon sagt, Krankenschwestern meist weiblich?
    Ich möchte mit meinem Beitrag anregen, über Machtsysteme, Seilschaften, Frauenausschluss, Ignoranz und Vorurteile zu diskutieren. Vielleicht fällt uns dabei ja auch ein, ob und wie was zu ändern ist. Denn gender-mainstreaming oder wie das neumodische Zeugs zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung auch immer genannt wird, hat bisher zu wenig bewirkt.
    Bärbel Mende-Danneberg
    bibbe - 31.01.2008 14:58
  • Re:Extrawürste? / warum ich positive diskriminerung schlimmer finde als die negative diskriminierung

    Liebe Bärbel.
    (ich plappere mal vor, weil ichs gerne tue - selbst auf die gefahr mich in die nesseln zu setzen).

    In der kunst, sagt man, gibt es revoluzzer 6 behübscher. erstere haben die schwerere bio, andere - mit strategischem denken, willfährigem verhalten - habens weitaus angenehmer, kommen aber unter umständen nicht so weit, fallen aber auch nicht so hoch (sofern das denn ein ziel ist, die vorstandsetage).

    nun ist meine - nicht repräsentative - erfahrung in vielen medien, agenturen usw, dass eher frauen (ohne zu verallgemeinern) auf das sichere, weniger umtoste "ticket" setzen. ich war immer ein "maschinenstürmer", das erzeugt zwar schulterklopfen aber weder rest- noch nestwärme eher schon reibunsghitze - und schon gar keine solidarität. ganz im gegenteil: wenn es dann um sanktionen ging, war ich immer der erste in der reihe (die anderen waren dann froh so einen wie mich zu haben).

    wäre ich nun wieder in derselben situation wie früher, würde ich lieber den mund halten: mensch = lernfähig! gestern hab ich mich auch sehr gefreut, dass ich geschwiegen habe, als der mir völlig unbekannte herr (und ich bin schon lang dabei, denke ich) im violetten jacket, den ich in meinem kranken geist "papa schlumpf" nannte, gefühlte 2einhalb stunden ansprachen über den "augustin" als solches machte: er sei auch ein fan, obwohl er ihn kaum kenne usw.... (warum gehe ich nicht auch 1x auf ein autistentreffen, ich wäre ebenso kompetent dort)?

    aber das kann keine erklärung für das immerbrennende gender-thema sein. ich vergleiche es eventuell mit dem schwulen-thema (meine kompetenz ist cd des worldaidstages 1995+96): als die gay community versucht hat, ihre "menschenrechte auf nichtdiskriminierung" zu erstreiten, es zu ertrotzen gab es vereinzelt auch "positive diskriminerung", was aber eher kontraproduktiv ausfiel (neid, zurücksetzung der anderen. UND: für mich wäre es eine der schlimmsten beleidigungen/diskriminierungen zu erfahren, dass nur aufgrund von quote oder so .... - ich würde es sofort verweigern aus demütigungsgründen). früher wurde noch der begriff "schwul" als ehrenrührig verfolgt und gerichtlich eingeklagt (soeben hat G. Keszler ein verfahren gegen einen politclown verloren, weil er den ausdruck "berufsschwuchtel" einklagte - ich find das falsch, weil es backfired).

    egal. als dann die homo-community den "schwul"-begriff umwertete (wie auch der augustin - meiner meinung nach - den "sandler"-begriff umwertete, wurde was positives draus. man sollte nicht immer nur beleidigt sein, die fäuste in die höhe nehmen - und nicht immer nur fordern: positive diskriminierung. wenn der oder die andere ebenso hungrig oder gar hungriger ist als ich, ist es ein gebot der menschlichkeit meine extrawurst zu teilen. aber will ich dazu gezwungen werden? humanismus = dass der mensch freiwiliig seine menschlichkeit entwickelt, denke ich.

    ausserdem wer sagt, was der bessere text ist? die göttin?
    nein: es gibt nur was besser passenderes, nix besseres.
    kawei - 31.01.2008 23:49
  • Reportage über die Literaturtage in Kärnten

    Liebe Freunde, hab am letzten freitag radio gehört, und leider nur noch ein bisserl von der literatur vom wörthersee mitbekommen. ich tät so gerne wissen, wer die 15 literatem waren bzw wie sie hießen.
    Im heutigen Augustin steht auch nur ein kleiner hinweis auf die sendung, gerade hab ich Internet nach mehr Infos gegoogelt - aber leider ohne erfolg.
    Besonders tät mich der Schriftsteller aus D interessieren, der beim Interview sagte, er hat mit dem schreiben begonnen, indem er Fortsetzungen schrieb, weil er z.b. wissen wollte, wie der wunschpunsch (glaube der ist von m.ende) weitergeht.
    Ich fand diese sendung von radio Augustin so toll........also wer hat aufgepasst und kann mir namen und infos mailen? frau-48@hotmail.com, also ich, würde sich riesig freuen.
    Ingrid - 29.10.2007 22:23
  • Re:Reportage über die Literaturtage in Kärnten / Reportage über die Literaturtage in Kärnten

    Jörg Albrecht,Martin Becker,Christian Bernhardt,Jan Böttcher,Andrea Grill,Björn Kern,Peter Licht,Jugoda Marinic,Milena Oda,Kurt Oesterle,Ronald Reng,Silke Scheuermann,Fridolin Schley,Jochen Schmidt,Lutz Seiler,Thomas Stangl,Michael Stavaric,Dieter Zwicky
    strawinsky - 09.11.2007 17:34
  • thomas maurer

    habt ihr das programm des kabarettisten thomas maurer gesehen ("menschenfeind", läuft seit 2 jahren). es enthält eine augustin-passage mit dem kernsatz: ein augustinredakteur muss sich - mit seinem wissen, dass seine zeitung massenhaft gekauft, aber von niemandem gelesen wird - wie elfriede jelinek fühlen. ich hätte eure meinung dazu: kränkt euch sowas? habt ihr kontakt mit maurer? empfindet ihr die szene als werbung für den augustin? die leute im publikum lachen, wie sie es bei jedem gag tun, natürlich auch nach der zitierten aussage. worüber lachen sie? über den augustin? über thomas maurer (der sich in diesem programm selber spielt), weil er keine ahnung vom augustin hat? und überhaupt: was bedeutet dieses ständige lachen des publikums über personen, die vom bühnenkünstler eh schon ausreichend verhöhnt werden? ist das kabarett eine einrichtung zur entlastung von menschen, die nicht immer gute menschen sind?
    ljubo - 01.09.2007 14:19
  • Re:thomas maurer / 2 jahre kostenlose werbung

    lieber ljubo, im augustin, der am 10. oktober rauskommt, gibt´s ein interview mit thomas maurer, in dem er u.a. zu dieser passage und zum augustin stellung nimmt. die redaktion bedankte sich bei dieser gelegenheit augenzwinkernd für die gratiswerbung, die - wie du selber erwähnst - inzwischen ja 2 jahre läuft. dass der augustin von niemandem gelesen werde, ist nachweisbar falsch, sagte maurer. er selber blättere die zeitung gelegentlich durch. am 12.10. nimmt er - ohne gage - an der "nacht des augustin" im wien-museum teil. er respektiere das projekt augustin; die zeitung selber erinnere ihn zu sehr an ein vereinsblatt.
    robert - 09.09.2007 21:23

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