ico_youare10g.gif AUGUSTIN
Autor/in: Uwe Mauch Seite: 1

Wer will uns?

Enthüllung, exklusiv: Der Augustin verkauft ein Spiel! Was sich zunächst wie eine kriminelle Machenschaft im Dunstkreis der internationalen Fußball-Wettmafia liest, ist in Wahrheit ein absolut seriöses Angebot: Wer will seine Kräfte mit den Fußballern von Schwarz-Weiß Augustin in einem richtigen Stadion messen? Konkreter: Wer will am Freitag, dem 16. April, mit seiner Mannschaft auf dem Sportclub-Platz das Vorspiel vor dem Ostligaschlager ...

"Wie Exoten"

Lokalmatadorin Nr. 214

kramer.jpg Ulrike Kramer studiert die Sprachnuancen, die anzeigen, dass der Wiener kein Deutscher ist. „Lokalmatadore“ nennt sich auch der Sammelband dieser Porträt-Serie – erhältlich bei gut sortierten Augustin-VerkäuferInnen sowie im Buchhandel.  

Nur für die Leser

Lokalmatadorin Nr. 210

Maria Hirsch arbeitet seit bald vier Dezennien in der städtischen Bücherei in der Zirkusgasse.

"Die Mischkulanz"

Beppo Beyerl ist ein Flaneur vom alten Schlag, der detailliert den Ost-Charme Wiens skizziert

Der Be-Be aus Meidling, Jahrgang 1955, damit so alt wie der Staatsvertrag, gehört noch einer Generation an, die nicht x-mal mailen, smsen und mobiltelefonieren muss, um sich zum vereinbarten Zeitpunkt am vereinbarten Ort einzufinden. Ein Anruf, eine Zusage – und der Be-Be ist gestellt. Zum Beispiel auf der Kennedybrücke. Mit dem 60er geht es heute wieder einmal raus nach Rodaun. So wie damals, als ihn die Frau Mama noch Bepperl rufen durft...

"Gleich eingeschnappt"

Lokalmatadorin

Cornelia Ehmayer bittet die Metropole auf die Couch – sie ist Wiens erste Stadtpsychologin.

"Mit Menschen"

Lokalmatadorin

Beate Wegerer verhilft zur Allgemeinbildung, als Bibliothekarin in der Hauptbücherei Wien. ­

"Blau-gelb ist mein Herz"

Lokalmatadorin

Tanja Richter trägt einen Mantel von Prada – und zum Wochenende die Farben der Vienna.

Geschichten und G’schichtl’n über den Wiener Fussball

Ein Reiseführer durchs Wiener Unterhaus

55 Wiener Fußballplätze hat der Augustin-Autor und Trainer der Werkself „Schwarz Weiß Augustin“, Uwe Mauch liebevoll porträtiert. „Wien und der Fußball“ bereitet nicht nur Fußballfreunden großes Lesevergnügen, sondern macht auch „Neueinsteigern“ Lust auf einen Fußballplatzbesuch.

Exoten-Status

Claudia Kogler sitzt im alten Baumgartner Kino erste Reihe, fußfrei. Als Chefprogrammiererin.

Software statt Cinemascope: Im ehemaligen Baumgartner Kino in der Hütteldorfer Straße Nr. 253 läuft heute der Film „Moderne Arbeitswelt“. Nur der ursprüngliche, von den Holz-Sitzreihen befreite Kinosaal erinnert noch an das vorvirtuelle Zeitalter. Die Hauptdarsteller hingegen sind durch die Bank Protagonisten einer schnelllebigen Welt, in der es schon lange nicht mehr Pragmatisierung und Pensionsvorsorge spielt.

"Exoten-Status"

Claudia Kogler sitzt im alten Baumgartner Kino

Software statt Cinemascope: Im ehemaligen Baumgartner Kino in der Hütteldorfer Straße Nr. 253 läuft heute der Film „Moderne Arbeitswelt“. Nur der ursprüngliche, von den Holz-Sitzreihen befreite Kinosaal erinnert noch an das vorvirtuelle Zeitalter. Die Hauptdarsteller hingegen sind durch die Bank Protagonisten einer schnelllebigen Welt, in der es schon lange nicht mehr Pragmatisierung und Pensionsvorsorge spielt.

"Moderner Held"

Richard Barta, Notarzt bei der Wiener Rettung

Erster Einsatz um 9.45 Uhr: Mit Blaulicht rast ein weißer Passat-Kombi aus der Rettungsstation Leopoldau. Am Steuer der Sanitäter, auf dem Beifahrersitz Notarzt Richard Barta. Auf dem Display im Fonds des Wagens die Adresse des Einsatzorts: Eine Kleingartensiedlung an der Brünner Straße.

Gebühr machen

Christine Sauerzopf ist – wie die Wiener nicht sehr respektvoll sagen "ein Schwarzkappler"

Ein Wort gab das andere. Zwei Worte waren dann beinahe zwei Worte zu viel. Und nur ein Muckser mehr –– und die Amtshandlung wäre handgreiflich geworden. Entgleist zwischen den U-Bahn-Stationen Westbahnhof und Zieglergasse. Doch im letzten Moment fand Christine Sauerzopf, laut Dienstausweis „Kontrollorgan“ der Wiener Linien, die emotionale Notbremse. Sie ließe auch mit sich reden. Hatte sie noch vor dem Einsteigen erklärt. Sie müsse nic...

"Meine Heimstätte"

Walter Znenahlik kam als Sportler viel herum

Sag mir, wo die Blumen sind? In den Amtsstuben des Wiener Rathauses konnte man wieder dazu übergehen, Zeit tot zu schlagen. Eben erst hatte man das Jahr 1964, die Wiener Internationale Gartenbaumesse und den Umbau der Blumenhalle ad acta legen können, als ebendort ein gewisser Walter Znenahlik das Eis betrat.

"Hundert geht sich aus"

Lokalmatador

Gerhard Reissner: Mit 85 noch fit wie ein Turnschuh. Sport wurde sein Lebenselixier.

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