Die Universität für angewandte Kunst Wien zeigt zum neunten Mal ausgewählte Arbeiten der Institute als Höhepunkt des Studienjahres. Das vielfältige künstlerische Schaffen der Angewandten wird in einer Gesamtschau präsentiert, bei der ausgewählte Einzel- und Gruppenarbeiten gezeigt werden. Zu sehen sind Arbeiten und Projekte aus den Studienrichtungen Architektur, Industrial Design, Bildende Kunst, Bühnengestaltung, Design, Konservierung und Restaurierung, Mediengestaltung und Sprachkunst. Öffnungszeiten: Mo - So 10:00 - 18:00, Do 10:00 - 21:00
Künstlerhaus Wien
Karlsplatz 5, 1010
Seit Mai 2009 ruft Radio ORANGE 94.0 im Rahmen des europaweiten Medienkunstprojektes BROADCAST MEDIA SCULPTURES zu künstlerischen Auseinandersetzungen mit der Zukunft der Massenmedien auf und forciert in diesem Rahmen unter breiter Partizipation experimentelle künstlerische Untersuchungen. In einer transeuropäischen Serie wurde in fünf Städten (Budapest, Wien, Sofia, Amsterdam und London) KünstlerInnen die Möglichkeit geboten mit den Medien Radio, TV, Neue Medien, (semi-) öffentlichen und sozialen Räumen zu experimentieren und neue Formen an den Schnittstellen von Kunst und Technologie kennenzulernen. Alle erarbeiteten Kunstwerke sowie die beteiligte Künstler_innen und ihre Erfahrungen kommen am 2. und 3. September 2010 bei der Medienkunstkonferenz THE FUTURE OF OLD MEDIA in der Kunsthalle Exnergasse im Wiener WUK wieder zusammen! Mit am Projekt beteiligten Medientheoretiker_nnen, Medienakteur_innen, Künstler_innen und Kulturschaffenden aus Ost- und Westeuropa werden die Ergebnisse des Projekts BROADCAST MEDIA SCULPTURES präsentiert und diskutiert, die künstlerischen Untersuchungen in Bezug auf medientheoretische Fragestellungen ausgewertet, sowie zeitgenössische wissenschaftliche Positionen und Multiplikator_innen-Netzwerke für zukünftige europaweite Aktivitäten geknüpft. Einzelne Arbeiten der KünstlerInnen werden am 04. September 2010 beim Radio ORANGE 94.0 Fest im WUK einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Kunsthalle Exnergasse
Währinger Straße 59, 1090 Wien
Ein Monat voller Events rund ums Textil für die „agora Marktbiennale 2010“ 2. – 30. September, Wien 2, Vorgartenmarkt, Stand Nr. 36 Auf Einladung der Wiener Gebietsbetreuung des 2. Bezirks veranstalten die beiden Textildesignerinnen Kerstin Bennier und Veronika Persché das Projekt „TEXTIL SALON“. Der zur Verfügung gestellte Marktstand wird als Schauraum genutzt, in dem die aktuellen Arbeiten präsentiert werden.
Vorgartenmarkt, Stand Nr. 36
1020 Wien
Seit Mai 2009 ruft Radio ORANGE 94.0 im Rahmen des europaweiten Medienkunstprojektes BROADCAST MEDIA SCULPTURES zu künstlerischen Auseinandersetzungen mit der Zukunft der Massenmedien auf und forciert in diesem Rahmen unter breiter Partizipation experimentelle künstlerische Untersuchungen. In einer transeuropäischen Serie wurde in fünf Städten (Budapest, Wien, Sofia, Amsterdam und London) KünstlerInnen die Möglichkeit geboten mit den Medien Radio, TV, Neue Medien, (semi-) öffentlichen und sozialen Räumen zu experimentieren und neue Formen an den Schnittstellen von Kunst und Technologie kennenzulernen. Alle erarbeiteten Kunstwerke sowie die beteiligte Künstler_innen und ihre Erfahrungen kommen am 2. und 3. September 2010 bei der Medienkunstkonferenz THE FUTURE OF OLD MEDIA in der Kunsthalle Exnergasse im Wiener WUK wieder zusammen! Mit am Projekt beteiligten Medientheoretiker_nnen, Medienakteur_innen, Künstler_innen und Kulturschaffenden aus Ost- und Westeuropa werden die Ergebnisse des Projekts BROADCAST MEDIA SCULPTURES präsentiert und diskutiert, die künstlerischen Untersuchungen in Bezug auf medientheoretische Fragestellungen ausgewertet, sowie zeitgenössische wissenschaftliche Positionen und Multiplikator_innen-Netzwerke für zukünftige europaweite Aktivitäten geknüpft. Einzelne Arbeiten der KünstlerInnen werden am 04. September 2010 beim Radio ORANGE 94.0 Fest im WUK einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
WUK
Währinger Straße 59, 1090 Wien
Michael Hackers KABINETT-Heft METAMORPHOSE gibt Einblick in das aufregende (Liebes-)Leben eines Parasiten und ist während der Ausstellungsdauer (10.9. bis 31.10. 2010) im Comic-Automaten der KABINETT passage rund um die Uhr erhältlich.
KABINETT comic passage im Museumsquartier Wien, Durchgang Mariahilferstraße/Fürstenhof
An diesem Samstagen laden wir zu einem Brunch in unseren TEXTIL SALON. Jede und Jeder ist willkommen, wer möchte in Kombination mit einem kleinen Einkaufsbummel über den Markt und anschließend bei uns einkehren und gemeinsam brunchen und plaudern. http://www.persche.com
Vorgartenmarkt, Stand Nr. 36
1020 Wien
Vernissage am 18.9. um 19 Uhr
www.wien.diplo.de www.galeriestudio38.at/krempe www.beate-krempe.de Kunst „aus dem Leben“ im fortwährenden Dialog mit dem Betrachter Ab 18. September sind Collagen von Beate Krempe unter dem Titel „Jeder Tag ist Leben“ im Kunstraum „Ewigkeitsgasse“ zu sehen. Es ist dies die erste große Wiener Einzelausstellung der in Willich, Deutschland, lebenden Künstlerin, die mit ihren Werken, die sich „am Puls der Zeit bewegen“, nun auch die Begegnung und den Dialog mit dem Wiener Publikum sucht.
Die Ausstellung dauert bis 9. Oktober, geöffnet ist sie Montag-Freitag von 14-18 Uhr. „Jeder Tag ist Leben“ – unter diese Überschrift setzt Beate Krempe ihre aktuelle Collagenserie, die sie erstmals in Wien zeigt, im Kunstraum „Ewigkeitsgasse“, im Hernalser Wohnhaus des Schriftstellers Frederic Morton. Für das Wiener Publikum „entdeckt“ wurde Beate Krempe im Rahmen ihrer Beteiligung bei der vielbeachteten Benefiz-Kunstausstellung und -Auktion ART-4-A-GOOD-CAUSE (Dezember 2009 bis Februar 2010 in Wien Hernals und Ottakring), wo ihr Werk „Im Licht“ beim Publikumsvoting die meisten Stimmen erhielt. Mit der von den Kuratoren gestifteten Trophäe „Goldener Pinsel“ war auch die Möglichkeit für eine Einzelausstellung verbunden. In ihren Collagen verarbeitet die Beate Krempe die Themen, die täglich an sie herangetragen werden. Ihr eigenes Leben, ihre persönlichen Erfahrungen und ihre Gedanken und Intuitionen fließen in die Arbeiten ein. Der Vielschichtigkeit des Lebens kann gerade die von ihr eingesetzte spezielle Collagenmischtechnik besonders viel Ausdruck verleihen. Durch Nähe und Abstand, durch Reifezeit und Klarheit zeigt jedes Bild eine Momentaufnahme aus verschiedenen Blickwinkeln. „Das Leben selber inspiriert mich, hinterlässt Spuren und setzt Akzente“, so ihr persönliches Statement zum Entstehungsprozess ihrer Collagen. Aus dem Erlebten kristallisieren sich Gedanken heraus, die sich in Bildern Platz verschaffen und sich meistens sehr bewusst, aber manchmal auch ganz heimlich in ihre Arbeiten einschleichen. Es ist ein spannender Prozess für die Künstlerin, für die „jeder Tag wichtig ist“, da er Impulse und Facetten mit sich bringt, die zuerst in ihrem Inneren reifen und dann nach außen drängen. So wird Krempe ihr eigenes Dasein immer wieder neu vor Augen geführt. Wichtige Themen wie Liebe, Trauer, Freunde und Leidenschaft begegnen ihr noch einmal neu und spiegeln ihre Seele. Sie greift Motive und Bilder auf, die massenhaft verbreitet sind und ein Stück Zeitgeschichte darstellen. Innerhalb dieses großen Stroms entwickelt sich nach und nach, wie ein roter Faden, eine ganz einzigartige, unverwechselbare Geschichte. Zeitdokumente aus Papier, manchmal ein getrockneter Schmetterling oder Nachtfalter, sensible Zeichnungen und Zeichen, gemalt, geritzt und wieder mit Ölkreide überarbeitet, lassen das Werk entstehen. Vorwiegend „erzählt“ Beate Krempe aus weiblicher Sicht, den Blick auf gesellschaftliche Rollen oder das Thema Identitätsfindung gerichtet. Diese ganz subjektive Sichtweise sieht die Künstlerin als ihren Weg, um allgemein menschliche Fragen zu reflektieren: Träume und Wünsche, Gedanken und Erlebnisse. Manchmal bekommt auch nur ein Gedanke Raum, sich in einer Collage auszubreiten. Szene für Szene legt sich aneinander und übereinander, Zeitsprünge, Rückblicke, Visionen, Träume und auch bittere Realitäten kommen zutage. Sie komponiert die Bildelemente so, dass sie zu eindeutigen Hinweisen und Symbolen für die jeweilige Geschichte werden. Der Schaffensprozess ist Erzähl- und Erlebnis-Prozess in einem. Das große Konzept bleibt bestehen, die Details entwickeln sich nach und nach weiter. Strukturen entstehen und werden wieder überklebt. Fragmente werden immer tiefer ins Bild eingearbeitet, angefressen und gerissen, zerkratzt und übermalt, bekommen Patina und Gebrauchsspuren. Bis auf einmal alles in sich stimmig ist und keine Fragen mehr offen bleiben. Krempe arbeitet überwiegend in gedeckten Farben. Jedes Schrille würde die Tiefe der Gedanken und der Bildaussage stören, würde zu laut sein für die Atmosphäre und die Nostalgie, die häufig mitschwingt. Leise Töne und zurückhaltende Kontraste entsprechen mehr ihrem Reflexions- und Schaffensprozess. Der künstlerische Dialog ist für Beate Krempe ein wesentlicher Aspekt ihres Schaffens. Sie will nicht im „stillen Kämmerlein“ sitzen, sondern ihre Arbeiten mit dem Publikum teilen: “Meine Bilder fordern den Betrachter emotionell und intellektuell heraus. Sie sollen ihn anregen, seine eigene Geschichte zu reflektieren, neu zu erleben und – oft überraschende – Zusammenhänge zu erkennen. Immer wieder berührt es mich sehr zu erleben, wie meine Bilder auf den Betrachter wirken. Oft stehen Menschen vor den Arbeiten und fangen an, mir ihre Geschichte zu erzählen – wollen sich einbringen und austauschen, mitteilen was sie bewegt. Für mich als Künstlerin ist gerade das, was in den Ausstellungen passiert, eine wichtige Motivation für meine kreative Arbeit: Menschen zu ihrer Intuition zurückzuführen; ein Gegengewicht zu allen oberflächlichen Betrachtungsweisen zu schaffen; nachdenklich zu machen; den Betrachter herauszufordern, sich Zeit zu nehmen für das, was ihn tief bewegt.“ Beate Krempe wurde 1965 in Verden/Aller bei Bremen geboren. Schon als Kind war ihr klar, dass sie Künstlerin werden würde. Ihr Großvater war Maler, seine Ölbilder und die Spaziergänge durch Worpswede (bekannt für die 1889 gegründete Künstlerkolonie Worpswede) und Fischerhude brachten sie schon früh mit Kunst in Berührung. Als Jugendliche durfte sie einmal eines ihrer Werke mit in einer seiner Ausstellungen in der Achimer Mühle zeigen. Sie malte es mit Pastellkreide, und eine junge Frau war Mittelpunkt ihres Bildes. 1985 begann sie - nach einem Praktikum in Berlin – mit dem Studium der Kunst und des Designs in Hannover. Seit dem Diplom 1989 arbeitet sie als freie Künstlerin, Bühnenbildnerin und Organisatorin von Kunstprojekten und Kunstevents, zunächst in Düsseldorf, seit 2000 im eigenen Atelier in Willich, seit 2007 ist sie künstlerische Leiterin von „Art meets Webdesign“. Beate Krempe kann auf zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, national und international verweisen.
An diesem Samstag laden wir zu einem Brunch in unseren TEXTIL SALON. Jede und Jeder ist willkommen, wer möchte in Kombination mit einem kleinen Einkaufsbummel über den Markt und anschließend bei uns einkehren und gemeinsam brunchen und plaudern. http://www.persche.com
Vorgartenmarkt, Stand Nr. 36
1020 Wien
Angela Dorrer „HANDSCAPES“ Finissage mit Live-Performance Angela Dorrer wird die Handinnenfläche von Ute Bock bemalen! Die in Wien-Brigittenau lebende deutsch-kanadische Künstlerin Angela Dorrer zeigt auch noch im September in der Xi-Bar in Wien-Leopoldstadt eine Auswahl ihrer „Handscapes“ – Landschaften, die sie direkt auf die Handinnenflächen malt, fotografiert und dann auf hochwertigem Büttenpapier drucken lässt. Bei der Finissage am 25. September wird sie die Hand der Flüchtlingshelferin Ute Bock im Rahmen einer Live-Performance bemalen. Das daraus entstandene Werk soll danach dem Verein von Ute Bock zugute kommen. Darüber wird unter den TeilnehmerInnen bei der Finissage einmal Handbemalung verlost. Angela Dorrer entwickelt individuelle Landschaften aus der Topografie in unseren Händen. In der Hand finden sich Erhöhungen, Pfade, Abzweigungen und Muster – Landschaften aus denen sich Lebensgeschichten entfalten. Angela Dorrer assoziiert persönliche Kartografien, indem sie diese performativ direkt in die Handinnenflächen malt: Handscapes entstehen. Für die Gruppenausstellung „politische.farben eine abstraktion in 20+16 bildern“ (ab 1. September in der Osteria Allora und ab 3. September im C.I.) hat Angela Dorrer bereits die Hände von zwei Wiener Bezirksvorstehern bemalt (Hannes Derfler und Franz Prokop, 20. und 16. Bezirk), die ein besonderes Highlight dieser Ausstellung sind. Dem „Handscapes MiniAtlas“, der bereits in einer ersten Version erhältlich ist, sollen im Rahmen eines Langzeit-Projektes weitere Hände prominenter und in der Öffentlichkeit stehender Personen folgen. Elke Krasny (Kulturtheoretikerin und Stadtforscherin) schreibt über Angela Dorrer’s Arbeit: Dorrer spricht "Vom Reisen in fremden Händen." Im Moment der Begegnung begibt man sich in ihre Hand. Die Situation ist von performativer Intensität. Man legt die Hand in ihre Hand. Das ist ein Moment der Übergabe. In dieser Übergabe beginnt das Fremdwerden des Eigenen. Die eigene Hand enthält Territorien, von deren Existenz man nicht wusste. Eine Entdeckung verschiedenster Länder entwickelt sich in der Intensität der Begegnung. Die Täler und Furchen, die Falten und Aufwölbungen, die Berge und Hügel jeder Hand verlangen nach einer anderen Landschaft. (...) Inspiriert vom französischen Informel, unter anderem von dem französischen Maler und Grafiker Jean Fautrier bricht Angela Dorrer in die Handmalerei auf. Sie setzt auf spontane, nichtgeometrische, abstrakte Malerei, auf einen Prozess, der keinen starren Regeln folgt. "Der Körper wird zur Leinwand", sagt Angela Dorrer. (...) Die Bemalung ist ephemer. Sie ist sich ihrer eigenen Vergänglichkeit bewusst. Sie wird sich wieder auflösen. Die Landschaft zerrinnt unter den Händen. Angela Dorrer wurde 1969 in Fredericton/Kanada geboren. Studium an der Concordia University of Fine Arts in Montreal und Akademie der Bildenden Künste München. Projekte bislang in Deutschland, Österreich, Dänemark, England, Serbien, USA und Kanada. Mehrere Akademiepreise, Projektstipendium der Stadt München, DAAD-Stipendium Los Angeles und Stipendium vom Museumsquartier Wien. MitbegründerIn von lothringer13 / laden, Plattform für experimentelle Medienkunst für die Stadt München (2000-2005). Lebt und arbeitet seit 2008 in Wien. Sie erforscht als Künstlerin und Urban Pilgrim unser mediatisiertes Umfeld in den Formen Fotografie, Zeichnung/Malerei und Performance. Seit 2006 arbeitet sie verstärkt mit Kartografie, Stadterforschungen und lokaler Psychogeografie. Seit 2009 pilgert sie lieber in die Nähe des Körpers als in ferne Länder. 2009 und 2010 präsentierte sie ihre „Handscapes“ im Rahmen von „Lebendige Lerchenfelderstraße“ und im „K7 – Lebendige Wallensteinstraße“ während des Q202 AtelierRundgangs.
Links: www.galeriestudio38.at/handscapes www.andorrer.de/hands
Das cult.café - Jugendcafé für alle von 10 bis 19 Jahren - wird 5! Das wollen wir mit Euch allen feiern. Deshalb gibt es am Freitag den 10. September ab 16:00 vor und im cult.café ein tolles Geburtstagsfest mit Bühne + Konzerten, Fruchtcocktails, günstige Drinks&Snacks, jede Menge Spiele und Action für alle Jugendlichen und Junggebliebenen die uns kennen oder gerne kennen lernen möchten. Auf Euer Kommen freut sich das cult.café und sein Team! vor und im cult.café
Jugendcafé Neubau - Neustiftgass 89-91, 1070 Wien
Die Punk-, Rock-, Ska- Hawaii-, Surfstimmungsparty des Jahres!! Mit von der Partie sind: Evil Mopped , Nowise Nice , Box Social und die Djs Mr. Pink und Oh Fi.
Eintritt 5€
Weitere Infos unter: http://www.myspace.com/punkahula
Venster99
Gürtelbogen 99 (U6 Alserstrasse)
1170 Wien
Tel: 06504566200
Eine gerissene Saite während des Spieles, ein Schlagwerker, dem das Trommelfell platzt, ein Sänger, der nach dem zweiten Akkord den Text vergessen hat – alles schon da gewesen?! Aber alles auf einmal? Hier ist sie, die einmalige Gelegenheit, das verflixte 7te und ein Sackgassenfest, das wieder an zwei Tagen mit einem Großaufgebot an heimischen Musikern aufwartet, den üblichen Verdächtigen Christoph und Lollo, Mary Lamaro und Subcooltours, und den noch nie da gewesenen Unding, Fresco, Club Valat, Mopedrock und Die Botschatn. Sollten aber die professionellen Musiker es nicht schaffen, diese gewagte Vorgabe zu erfüllen, dann bleibt am wortwörtlichen Ende noch immer das gemischte Dilettanen-Ensemble „De Häferln“, die hauseigene Freizeitcombo, bei der sich auch Gerlinde Horn mit ihrem Cello ein Stelldichein gibt und sich Frank Sinatra, neben einigen anderen, das Wienerische gefallen lassen muss. Erich Tiefenbach, die flinke und kreative Feder des Häferls, wird sich wieder dem schnellen karikieren der Gäste und Künstler widmen und präsentiert seine zeichnerische Sicht auf die „Magische Nummer Sieben“. Ein Flohmarkt für Stöberungswillige und eine betreute Spielebene für die Kleinen und solche, die es kurz wieder werden wollen (Häferl-Dosenschießen!?), runden das zweitägige Angebot des Sackgassenfestes ab. Samstag, 11.9.2010, 15:00 – 22:00 Uhr Subcooltours, Christoph und Lollo, Fresco, Unding Sonntag, 12.9.2010, 12:00 – 19:00 Uhr Die Botschatn, Club Valat, Mopedrock, Mary Lamaro Solo, De Häferln
´s Häferl
Hornbostelgasse 6, 1060 Wien
Textilien in Kurz- & Kunstfilmprojekten. Ein spannendes Thema dachten wir uns und haben kurzerhand die österreichische Künstlerin Veronika Schubert eingeladen mit uns einen gemütlichen Kurzfilm-Abend im TEXTIL SALON zu gestalten. Sie wird uns unter anderem zwei Ihrer eigenen Kurzfilme zeigen, in welchen sie sich mit Textil auseinander gesetzt hat und, so hoffen wir, uns auch ein wenig über die Hintergründe und die Entstehung berichten. Wir freuen uns auf eure Gesellschaft an diesem Abend! http://www.persche.com agora
Vorgartenmarkt, 1020 Wien
Stand Nr. 36
3 Abende mit Stummfilmen und Live-Musik rund um Wien
OdeonMusik unter der Leitung von Hannes Löschel zeigt Anfang Oktober an drei Abenden Stummfilm-Material aus den Beständen des Filmarchiv Austria in Verbindung mit Live Musik. Wien steht im Fokus dieser einzigartigen Bilder- und Klangwelten. Die Abende greifen die Tradition der Praterkinematographen um die Jahrhundertwende (1900)auf und präsentieren sich varietéartig im Stil der ersten Kinematographen, in Fragmenten bis hin zum Abend in voller Spielfilmlänge. Die Musik der drei Abende nähert sich den Filmen sowohl theatral als untermalend, ergänzt die Filmfragmente, erzählt Geschichten fertig und greift so in die Handlung ein. Sie spannt ihren Bogen aus Volksmusik und Liedern über Jazz bis zu Neuer Musik und Elektronik als stilübergreifendes Abbild aktueller Musik aus Wien. Der theatrale Aspekt nimmt mit der Länge der Filme ab und so ist der erste Abend MaskenSpiel von vielen szenischen Elementen, Moderation und kinematographischen „Zaubertricks“ geprägt. Der zweite Abend LiebesNest ist ein kinematographisches Fragment, dessen fehlender filmischer Schluß als musikalische Miniszene eingefügt und ersetzt wird. Der letzte und dritte Abend BildStörung präsentiert sich als moderne Stummfilm-Livemusik-Performance ohne größere inszenierte Eingriffe. So sehr jeder der Abende für sich steht, so sehr entwickeln die drei Abende auch eine Geschichte auf filmischer, theatralischer und musikalischer Ebene. Vom Varieté über das Fragment hin zum Spielfilm.
Idee und Konzept: Hannes Löschel
Medienchoreographie: Thomas Ballhausen
Eine Produktion von OdeonMusik in Zusammenarbeit mit dem Filmarchiv Austria sowie CHROMA – Verein aktueller Kunst und Musik
7. Oktober 2010, 20 Uhr MaskenSpiel Filme: Eine verhängnisvolle Wirkung, Wien im Krieg, Pratermizzi Musik: Karl Stirner, Die Strottern, Theresa Eipeldauer Geisterbahnmontage: Christoph Bochdansky Cinematographics: Johannes Novohradsky Kostüme: Aurel Lenfert Conferencier: Klemens Lendl Musikeinrichtung, Konzept: Hannes Löschel La Lotion magique Theresa Eipeldauer Stimme Klemens Lendl Stimme, Violine David Müller Stimme, Gitarre, Orgel Karl Stirner Zither Hannes Löschel Fender Rhodes, Harmonium, Orgel
8. Oktober 2010, 20 Uhr LiebesNest Film: Cafe Electric – Die Liebesbörse Musik: Mathias Koch, Michael Bruckner – Weinhuber, Bernd Satzinger, Hannes Löschel Conferencier: Klemens Lendl Bühnenbild: Christoph Bochdansky Cinematographics: Johannes Novohradsky Electric Nest Band Michael Bruckner-Weinhuber Gitarren Hannes Löschel Piano, Fender Rhodes Bernd Satzinger Bass Mathias Koch Schlagzeug Gäste Theresa Eipeldauer Stimme Klemens Lendl Stimme, Violine
9. Oktober 2010, 20 Uhr BildStörung Film: Orlacs Hände Musik : Burkhard Stangl, Hannes Löschel Projektion: Johannes Novohradsky Beautiful Tuning Burkhard Stangl Gitarren, Electronics, Devices Hannes Löschel Piano, Electronics, Devices
Club Valat sind live zu Gast
BIERKANZLEI HOFMANN & SMEJKAL OEG
Breitenfelder Gasse 22 A-1080 Wien
Tel.: 01 / 20 90 666 80
office [AT] pkl.at
Connect Festival 2010 Reggae, Ragga, Ska, Funk, HipHop, Drum&Bass, Breakbeat, MashUp, uvm...
Freitag, 3. September 2010 MAIN STAGE: RAGGABUND & THE DUBBY CONQUERORS (D/CH) LA PAPA VERDE (D) [dunkelbunt] & CLOUD TISSA OST IN TRANSLATION BRAIN DRAIN FUNKENFLUT Drum&Bass/Jungle/Breakbeat Floor (Aftershow) Skarlatan (Kuhbus Soundsystem), MI:KESH, Stoma, Sheega Dub-Tent (Chillout Floor) hosted by Shalamanda Soundsystem, Sheega Festival Tourbus (presented by Volksbank & The Gap): hosted by EMKV Peter Pan, Dominik Hager, Mark Motion, Thomishews, Chris Smith
Samstag, 04. September 2010 MAIN STAGE: SIR SAMUEL (Saian Supa Crew F/ESP) - first time in austria!!! SKERO feat. DJ Crum MILLIONS OF DREADS CHEESEVIBES (new Album!!) CHRIZONDAMIC aka MAHATMA BANGI feat. Bandulu A.GEHNERATION (A.Geh Funk Project) tba Drum&Bass/Jungle/Breakbeat Floor (Aftershow) WICKEDSQUAD (Spaceant), Miss Shina, Audio Device Dub-Tent (Chillout Floor) hosted by Shalamanda Soundsystem Festival Tourbus (presented by Volksbank & The Gap): hosted by EMKV & Sunshine Explosion Peter Pan, Dominik Hager, Mark Motion, Thomishews, Chris Smith Quidam vs. Jerry (Sunshine Explosion)
Vorverkauf: Tagesticket Fr 15 €/ Sa 16 € Festivalticket Fr/Sa 25 € Abendkasse: Tagesticket Fr 17€/ Sa 18€ Festivalticket Fr/Sa 29 € Late-Night Tickets (jeweils ab 01:00 Uhr - für Aftershow gültig): Freitag 5 € Samstag 6 € VVK-Stellen: AKV (office@akv.co.at), Jugendinfo Wien, ÖTicket, in allen Volksbanken, Libro, Saturn, Trafik Plus,... Preise inkl. VVK-Gebühren Ermäßigte Tickets in deiner Volksbank!
Specials: free workshops am Samstag mit graffiti art, fireshow performance, slackline, breabfast, free camping area mit Bademöglichkeit, big chilloutarea-rent a shisha
special prices
Zeltbetrieb bei Schlechtwetter
mehr Infos unter www.connect-festival.at
Strombauamt Greifenstein
Hauptstrasse 6, 3422 Greifenstein
Radio ORANGE 94.0 ist grün! Das Freie Radio in Wien lädt zum 12-jährigen Geburtstag! Ein Fest von und für Künstler_innen, Umweltaktivist_innen, Querdenker_innen, Musikliebhaber_innen und Partyfreundinnen und -freunde. Neues aus der ORANGERIE Radio ORANGE 94.0 öffnet für zwei Radio-Projekte seine Pforten. Unter dem Motto „Energieeffizienz kreativ” präsentieren Umweltinitiativen ihre Arbeit. Das Medienkunstprojekt „Broadcast Media Sculptures” ist auch heuer wieder mit von der Partie und schließt mit einer umfangreichen Schau der Künstler_innenarbeiten ab. Das Fest Ab 21:00 Uhr wird natürlich gefeiert – das internationale, subversive und queere Line-up verspricht einiges.
Einlass ab 17:00 http://feierlich.o94.at
Eintritt: freie Spende
Zumeist wird eine Band mit einer bestimmten Absicht gegründet. Hier war das anders. Mehr oder weniger durch Zufall - durch das Substituieren verhinderter Musiker - hat sich diese Band gefunden. Das erklärt auch den Bandnamen. Primär dem Blues verschrieben sind die Substitutes keine Dogmatiker und so wird auch die ein oder andere Pop-Nummer einfach „verbluest" oder etwa ein Gospelstück „verfunkt". Etwas ungewöhnlich auch der Verzicht auf ein großes Drumset – hier kommt der Beat von einer Snaredrum und einem Cajon. Vielfalt herrscht bei den Bandmitgliedern und ihrer Laufbahn, was ihnen aber ein breites Ideenspektrum sichert. So unterschiedlich die einzelnen Bandmitglieder auch sind, eines haben sie gemeinsam: Die Freude an der Musik, frei nach ihrem Motto: „Unterm Strich bleibt der Blues".
* k & k * verein für kultur & kulinarik
Aukeller 21, 2202 Enzersfeld im Weinviertel
Oleg Dergilev – Gitarre Matei Ioachimescu - Flöte Ned Rorem, J. S. Bach, Toru Takemitsu, J. S. Bach, Bozza, Bela Bartok Eintritt € 13,00 / erm. € 10,00 (für Studenten und Senioren) , mit Ö1-Clubcard 20% Ermäßigung — Kartenverkauf nur an der Abendkasse ab 19.30 Uhr — Freie Platzwahl
Favoriten Christuskirche
Triesterstrasse 1, 1100 Wien
ParteigängerInnen einer anderen, offeneren Welt können ihr Glück oft kaum fassen, dass es so eine unerhörte, seligmachende, popo-tretende, gute Musik gibt, die sich vor ihren Augen und Ohren entfaltet. So mitten aus dem Leben und mitten im Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Kurzum: Das STIMMGEWITTER ist etwas ganz Besonderes!
9er
Schloßstrasse 6, 2124 Kreuzstetten
Die Reise beginnt … mit einem glanzvollen Eröffnungskonzert mit Werken dreier Komponisten unserer Zeit. Ihre unterschiedliche Stilistik zeigt die Vielfalt der Musik der Gegenwart und weist den Weg in ein facettenreiches Festivalprogramm. Es spielt das ORF RSO Wien unter der Leitung von Peter Eötvös. Im Zentrum von Wien Modern 2010 stehen Mark Andre, Morton Feldman, Roman Haubenstock-Ramati sowie die österreichischen Komponisten Johannes Maria Staud und Thomas Wally. Patrick Pulsinger lädt Künstler zur Auseinandersetzung mit Morton Feldman ein. Die Ausstellung „Notationen“ setzt sich mit Fragen zur Aufzeichnung von Musik auseinander. Für junge BesucherInnen präsentiert Dschungel Wien Modern drei aktuelle Musiktheaterproduktionen.
www.wienmodern.at
Wiener Konzerthaus
Lothringerstr. 20 1030 Wien
Saisoneröffnung 2010/11 & Rückblick toxic dreams THE ART OF WAR Lecture Demonstration
Karten: 40121-70, tickets@wuk.at WUK, Währingerstr. 59, 1090 Wien, www.wuk.at
Mit einer der angesehensten und experimentierfreudigsten Wiener Gruppen, toxic dreams, eröffnet WUK Theater/Tanz unter der Leitung von Johannes Maile die Saison 2010/11, und schließt an eine der erfolgreichsten Saisonen von WUK Theater/Tanz an. Regisseur Yosi Wanunu wagt sich an eines der ältesten und weltweit einflussreichsten Handbücher der Kriegsführung heran: THE ART OF WAR / Die Kunst des Krieges von Sun Zi. Darin werden die wesentlichen Aspekte der Kriegsführung behandelt, von der Planung bis zur strategischen Nutzung von Raum, Zeit und Gelände sowie den taktischen Regeln im Gefecht. Aufklärung und Täuschung spielen dabei eine zentrale Rolle. Heute dient das Buch als Vorlage für Schulungen zur Effektivierung von kompetitiven Fähigkeiten, einige der vielen Adaptionen dienen als Leitfäden zur Firmenführung und Unternehmensstrategen. In Japan machen zahlreiche Firmen die Lektüre des Buches zur Bedingung für Top-Manager. toxic dreams verwendet das Buch als formale und textliche Klammer für die erste Produktion, im Rahmen ihres neu beginnenden „political cycle“, nachdem sie den mehrere Jahre andauernden „Theaterzyklus“ abgeschlossen haben. In THE ART OF WAR werden Textzitate mit Live Demonstrationen von einigen im Buch beschriebenen Prinzipien verbunden. In die Diskussion um vergangene und gegenwärtig stattfindende Kriege entlang der formulierten Thesen werden Textteile aus den diversen Derivaten eingeflochten, die das kriegerische Klima in der heutigen Ökonomie bzw. auf den globalen Märkten markieren.
Eine Produktion von Theater Ansicht
Ein Schauspiel mit Bänkelgesang Uraufführung von Flo Staffelmayr Eine Tragikomödie, die sich dem Geflecht von scheinbarem Inzest, Liebe, Gesellschaft, Trennung und Tod widmet. Ein junges Paar verbringt ein gemeinsames Wochenende im alten Familienhaus an der Donau. Alte Wunden werden wieder aufgerissen, Erinnerungen, ein Unfall, Gefühle der Schuld. Eine Schuld, die man niemandem so leicht zuschieben kann und die allgegenwärtige Frage, wie wir mit der Vergangenheit umgehen, holt sie uns doch immer wieder ein. Theater Ansicht wurde von Marie Steiner und Flo Staffelmayr 2009 gegründet, um Stücke zu entwickeln, die sich vorwiegend mit Randthemen und Tabus beschäftigen. 2009 wurde in Kooperation mit der Bestattung Wien das Stück „Oskar und der Himmel auf Erden“ im Bestattungsmuseum Wien uraufgeführt.
Weitere Informationen unter www.theateransicht.at
Text & Dramaturgie: Flo Staffelmayr Regie: Artur Ortens Es spielen: Martina Ebm, Wolfgang Oliver, Christina Scherrer, Markus Schöttl Gesang: Karoline Gans Akkordeon: Felix Rudorfer Komposition: Maurizio Nobili Bühnenbild & Kostüm: Juliana Eck Lichtdesign: Sabine Wiesenbauer Produktion: Catrin Arming Grafik: Gabriel Moinat Regieassistenz: Helmut Käfer
Tickets unter: 0681 10 209 623 karten@theateransicht.at
Schauspielhaus Wien
Porzellangasse 19 1090 Wien
COACHING - Kabarett von und mit Robert Sedlak * k & k *
verein für kultur & kulinarik
aukeller 21, 22o2 enzersfeld im weinviertel
Lesung und Diskussion: Milena Michiko Flašar, Mechthild Podzeit-Lütjen, Claudia Erdheim, Gerlinde Mauerer. Eine Veranstaltung der Grazer Autoren Autorinnen Versammlung
Semmelweisfrauenklinik
Bastiengasse 36-38, 1180 Wien
Algerischer Schriftsteller Tahir Wattar gestorben Am Donnerstag, den 12. August 2010 starb der algerische Schriftsteller Tahir Wattar. Der linke Algerier war Autor mehrerer herausragender Werke des arabischen Romans, die besonders im sozialistischen Lager als Musterwerke des Sozialrealismus in mehr als zehn Sprachen übersetzt wurden. Die am 5. September 2010 geplante Präsentation seines Romans „Das Erdbeben" im Österreichisch-Arabischen Kulturzentrum wird nun zur Hommage, bei der Wattar und seinen Werken gedacht werden wird. http://www.antiimperialista.org/de/node/6572
Österreichisch Arabisches Kulturzentrum
Gußhaustrasse 14/3, 1040 Wien
Im Rahmen dieses Expertengespräches möchten wir gerne Textiler aus den unterschiedlichen Fachrichtungen einladen, ein wenig über sich und Ihre Erfahrungen im Textilen Bereich in Österreich zu verraten. Über die Möglichkeit der Vernetzungen untereinander und vielleicht sogar ein paar neue Ideen entstehen lassen in so manchen Köpfen. Unsere Gäste am heutigen Abend sind anderem Lisa Niedermayer von slowfashion, die Textildesignerin Lilo Auer, Christina Leitner (Textile Kultur Haslach), Vesna Elfriede Michl (Atelier für Handsiebdruck) und weitere. http://www.persche.com
Vorgartenmarkt, Stand Nr. 36
1020 Wien
Nicht jeder, der heute im textilen Bereich arbeitet, hat sich damit von Anfang an beschäftigt. Wie in allen anderen Berufen auch gibt es immer einen Punkt im Leben wo sich die Berufung in eine andere Richtung verlagert und da wir ja im Textilsalon Textilinteressierte sind wollen wir heute wissen wie es Quereinsteigern im textilen Bereich geht und haben ein paar spannende Gäste zu einer Gesprächsrunde eingeladen. Durch den heutigen Abend wird uns Tina Thiel vom ausstellungsraum.at mit einer Moderation führen. Unsere Gäste sind Regine Tarmann-Stumpf von karlaA, die Gebrüder Stitch und Aldo Ernstbrunner. Angefragt haben wir auch die Gründer des Strickmodenlabels MASI aus Linz. http://www.persche.com
Vorgartenmarkt, Stand Nr. 36
1020 Wien
Oikocredit bietet in Österreich eine Möglichkeit, Geld sozial nachhaltig zu veranlagen und Mikrokredit-Projekte in mehr als 70 Ländern weltweit zu fördern. Bei den MultiplikatorInnen-Workshops erhalten Sie detaillierte Informationen über Oikocredit, können einzelne Fragen diskutieren und es wird gemeinsam überlegt, wie wir den Bekanntheitsgrad dieser Initiative in Österreich steigern können. Nähere Informationen unter www.oikocredit.at
Club
Stephansplatz 4, 1010 Wien
Eine Einführung ins Maschinstricken mit Veronika Persché. Wann: FR 03.09.2010 – SO 05.09.2010 Dauer: 2,5 Tage (20 Stunden) Kosten: € 200,-- / Person (ermäßigt für SchülerInnen und Studierende – bitte Veronika Persché persönlich kontaktieren) Bei großer Teilnehmerzahl und gleichzeitigem Schlechtwetter wird der Termin auf zwei Wochenenden aufgeteilt. Sofern vorhanden, sind eigene Strickmaschinen natürlich willkommen! Bitte gerne mitbringen! Wir lernen die ersten Schritte im Umgang mit der Maschine, Anschlag, Abketten, Norweger- und Strukturmuster stricken, Händische Manipulationen und wenn gewünscht auch der Umgang mit der Designsoftware Designaknit. Gerne gehe ich auch auf individuelle Fragen und Problemstellungen ein. Anmeldungen bitte unter: workshop@persche.com http://www.persche.com
Vorgartenmarkt, Stand Nr. 36
1020 Wien
Augustin - 1050 Wien, Reinprechtsdorfer Straße 31/Hof - http://www.augustin.or.at/