ico_youare10g.gif AUGUSTIN
Autor/in: Christina Steinle Seite: 1

Schulden durch Schwarzfahren

Frau Bocks Schützlinge werden zu Opfern der Inkassobüros

Ute Bock wurde für ihr soziales Engagement schon mehrfach ausgezeichnet, doch die Krönung war bis dato eine Anzeige wegen Bandenbildung und Drogenhandels. Die Anklage wurde fallen gelassen, ihre Suspendierung als Heimleiterin aufgehoben, doch die Gemeinde Wien verbietet Ute Bock weiterhin, afrikanische AsylwerberInnen in ihrem Heim unterzubringen. Also organisiert sie private Wohngemeinschaften, die mittlerweile über 300 Menschen aus Afrika Un...

Der Theologe und Schriftsteller Adolf Holl im Augustin-Gespräch

Jenseits der Pfarrhofsjause

Neben dem „Schmerzensmann“ Jesus gibt es auch den ironischen, lachenden. Das ist keine Erfindung des eben 75 Jahre alt gewordenen Adolf Holl, sondern das Christusbild eines in Oberägypten entdeckten frühchristlichen Textes. Der Wiener Theologe und Schriftsteller, dem 1976 das Priesteramt entzogen wurde, erzählte dem Augustin, wieso die nichts ernst nehmenden Nonkonformisten, die er in seinem jüngsten Buch „"Der lachende Christus"“ (Zsolna...

Die Kunst, dem Herrgott den Tag zu stehlen

Erinnerung ans Blaumachen

Klara Löffler ist eine der vier KuratorInnen der Ausstellung "nichts tun", die im Volkskundemuseum noch bis 5. November läuft. Sie ist Assistentin am Institut für europäische Ethnologie. Mit ihr sprach Christina Steinle unter anderem darüber, warum man in unseren Breiten Menschen, die "nichts tun", pauschal derartig negativ beurteilt.

AUGUSTIN-Verkäufer Ronny über Alkohol, Frauen und Kakteen

Ich liebe es, Dornen zu streicheln

Ohnen einen Groschen im Sack ging Ronny zur Caritas Bregenz. Die besorgte ihm eine Fahrkarte nach Wien. Hier lernte der Vorarlberger den AUGUSTIN kennen. Dank AUGUSTIN scheinen ein paar von Ronnys Träumen nun nicht mehr ganz so utopisch zu sein. Allen voran der Fernfahrertraum.

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