Tierfreunde bei Aktionärs-Hauptversammlung
Der Schutz der großen und der kleinen Tiere - ein Widerspruch
Die Verhaftung von zehn Österreichern, denen vorgeworfen wird, Tierrechtsaktivisten zu sein, sonst nichts, weil es ein Gesetz gibt, dass jede Person in Österreich eingesperrt werden kann, wenn man nur behauptet, sie gehöre einer kriminellen Organisation an, war ein tiefer Schlag in die Magengrube des Rechtsbewusstseins, vor allem der jungen Staatsbürger, wovon sich die Demokratie voraussichtlich lange nicht erholen wird. Die Justiz macht sic...
Zur Vogel-Strauß-Politik mitten im Wahlkampf
Der Südtiroler Platz ist nur ungefähr 1200 Meter vom Reumannplatz entfernt, doch vernünftige Entscheidungen auf Ebene der Bezirkspolitik scheinen mir so weit weg wie ein auf dem Mars gelegtes Straußenei. Ähnlich fühle ich hinsichtlich der Bundespolitik. Nach 18-monatigem Koalitionsschlamassel dürfte es jetzt im Zeichen des Neuwahlkampfes sogar in der parlamentarischen Sommerpause gelungen sein, einige Gesetze zu beschließen!
Jetzt werden ...
Wer löscht den Brand?
Die Geschichte des Gert Hoffmann: leben und kämpfen für eine bessere Gesellschaft
Enttäuscht über den gegenwärtigen Zustand der Welt, aber immer noch zuversichtlich, dass die Zukunft dem Sozialismus gehört – in diesem Wechselbad der Gefühle traf der Augustin den 91-jährigen Gert Hoffmann an. Den Sozialismus, den e r meine, könne man aber nicht mit Menschen, die so sind, wie sie jetzt sind, errichten. Gert Hoffmann ist einer der letzten überlebenden österreichischen „Spanienkämpfer“.
Eine Tochter der Freiheit
Für Kveta Schubert hat alles seine Zeit
Die autodidaktische Künstlerin und künftige Trainerin für den Bildungs-und Arbeitsmarkt ist Romni aus „geordneten Verhältnissen“. Sie selbst habe als Angehörige einer ethnischen Minderheit nur wenige Diskriminierungen am eigenen Leib erleben müssen, aber als Beobachterin hätte sie viele negative Dinge gesehen. Mittels Foto- und Filmkunst nimmt sie sich hauptsächlich der Kultur der Roma samt den brisanten Themen Betteln und Straßenku...
Erdöl macht das Leben teuer
eingSCHENKt
313.000 Menschen im Land können es sich nicht leisten, die Wohnung angemessen warm zu halten. Das sind vier Prozent der Wohnbevölkerung. Wenn keine Maßnahmen ergriffen werden, wird diese Zahl im nächsten Jahr auf eine halbe Million Menschen ansteigen. Die Heiz- und Wohnkosten machen bei Haushalten mit weniger als 900 Euro bereits 36 Prozent des monatlich verfügbaren Gesamtbudgets aus. Je weiter das Einkommen sinkt, desto höher der Anteil.