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Kategorie: Serien :: Die Raiffeisengruppe Seite: 1

Bravo! 3 von den ersten 10, 4 unter den ersten 20!

Augustin-Wahlservice: der Raikakanditat_innen-Check der ÖVP-Bundesliste

Die Bundesliste der ÖVP-NR-Kandidat_innen ist das Ergebnis eines komplizierten Ausgleichs zwischen den ÖVP-Bünden. Durchsetzen konnte sich auf jeden Fall die Raiffeisenfraktion. Die ÖVP-Chefs reihten 3 Raiffeisianer_innen unter die ersten 10 Kandidat_innen.

Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt

Verhältnis Raiffeisen-Enkelkinder, Töchter und Mütter

Stellt die Raiffeisen-Organisation die Gesetze des Kapitalismus auf den Kopf? Wer hat das Sagen? Die Eigentümer einer Bank oder die Manager der Tochter und/oder Enkeltochter dieser Bank? Heute im Raiffeisenwatch: das Verhältnis der Raiffeisenbanken zu ihren Töchtern, den Raiffeisenlandesbanken und Enkeltochter, der Raiffeisen Zentralbank.

Wem hilft Fekter?

«Bankgeheimnis» und Raiffeisen

In diesen Tagen vielfach diskutiert: das österreichische Bankgeheimnis. Konkret geht es unter anderem um die Frage, welche Daten österreichische Behörden betreffend ausländischer Konto- und/oder Depotinhaber_innen an ausländische Behörden liefern. Ganz so, als ob es da überhaupt irgendwelche Fragen gäbe. Bankdirektor_innen und ebenso die Finanzministerin versichern treuherzig, es werde alles getan, um ausländischen Anleger_innenn keinen Hafen für...

Wo hier die «Millionäre» sind

Pro-Pröll-Lobby «Initiative Niederösterreich» sehr raiffeisenhaltig

Obwohl der Wahlkampf in Niederösterreich als der kürzeste aller Zeiten ausgelobt wurde, haben die angeblich mit eingeschränkten Mitteln ausgestatteten Spitzen- und Millionärsparteien keine Ausgaben gescheut, um ihre Positionen abzusichern oder auszubauen. Im Brennpunkt der Auseinandersetzung stand Landeshauptmann Erwin Pröll, weil die ÖVP Niederösterreich um ihre legendäre absolute Mehrheit zittern musste. Die Raiffeisenorganisation hat sich ins ...

Es gilt die Abzockvermutung

Kartellstrafe für Berglandmilch

«Verbrechen zahlen sich aus!», lernen Österreichs Konsument_innen, wenn sie folgenden Umstand betrachten: Nicht korrekter Kassaeingang von 146 Millionen Euro, Strafe dafür 1,125 Millionen Euro. Bleiben 144,875 Millionen. Thema: Berglandmilch, Zweitgrößter Milchverarbeiter Österreichs und besonderes Juwel in der Sammlung der Raiffeisen-Pretiosen.

Die Sprache des Chefanalysten

Wenn Raiffeisen von «Reformen» redet, droht Klassenkampf von oben

Die Raiffeisen Bank International (RI) ist jenes Institut der vermeintlichen Bauernselbsthilfe-Organisation, das in Zentral- und Südosteuropa in Sachen Profitjagd unterwegs ist und vorerst ordentlich Kohle in die Zentrale am Wiener Stadtpark bringt Jahresüberschuss 2011 vor Steuern: rund 1,4 Milliarden Euro.

Was wir wollen!

Raiffeisen, die 33. Folge

Die 33. Folge dieser Serie ist es wert, als kleines Jubiläum gefeiert zu werden. Gleichzeitig erscheint dies als passender Anlass, klarzustellen, weshalb wir die hartnäckige Raiffeisen-Beobachtung aufgenommen haben und was sie bisher gebracht hat.

Miniaturen zu Luigi Moneti

Ein Ticker zur Raiffeisenlandesbank OÖ

In fünfzehnjährige Raiffeisen-Beobachtung hat der Linzer Leo Furtlehner, Sekretär des Bundesvorstands der KPÖ, eine Fülle von Material gesammelt, das eine beherrschende Rolle der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich in Wirtschaft und Politik Oberösterreichs zeigt. Die angeführten Werte entsprechen Momentaufnahmen; man kann davon ausgehen, dass sie inzwischen höher sind.

Causa BUWOG: Da fehlt doch ein Name!

Gratulation an die PR-Berater der Raiffeisengruppe

Wer zahlt, schafft an! In dieser Serie wurden die Zusammenhänge zwischen dem Medienengagement der Raiffeisengruppe und dem Erscheinungsbild der österreichischen Presselandschaft bereits wiederholt dokumentiert. Die Causa BUWOG liefert einen konkreten Beleg dafür, dass es kein Zufall ist, wie Printmedien in Österreich mit in die Causa involvierten Institutionen oder Personen umgehen.

Das Schmunzeln des Kardinals

Wie Raiffeisen aus dem Stephansdom eine Filiale machen wollte

Heute: keine theologische Betrachtung, keine Analyse, weshalb Raiffeisen-Ezzesgeber und Diktator Engelbert Dollfuß Katholik war, aber doch das Thema Raiffeisen und römisch-katholische Kirche: wie die Giebelkreuzler aus dem Stephansdom eine Filiale machen wollten.

Ein Mann für alle Fälle?

Raiffeisen: für die Öffentlichkeit nur Frohbotschaften

Raiffeisen huldigt der Ansicht, dass keine Presse die beste Variante der Öffentlichkeitsarbeit darstellt. Dazu gehören in dem größten heimischen Konzern absolut loyale Mitarbeiter vor allem auch in Spitzenpositionen, die im Fall von Wickel den Weg an die Öffentlichkeit scheuen. Raiffeisen hilft bei der Durchsetzung dieser Strategie der Besitz von Schüsselmedien des Landes und die überragende Rolle als Auftraggeberin von Anzeigen. Schmutzwäsche wi...

Esel auf dem Eis

Raiffeisen im Osten verpatzt Rating der Republik

Im großen Geschrei der Medien über die Herabstufung der österreichischen Bonität durch Standard & Poors geht ziemlich unter, dass das Ostengagement der heimischen Banken mit der Raiffeisen Bank International an der Spitze für diese Entwicklung mit verantwortlich gemacht wird. Das ist das Ergebnis, wenn die von der genossenschaftlichen Basisorganisation über Aktiengesellschaften abgekoppelten Spitzen des Konzerns es vorziehen, ins Kasino (sp...

Fällt der Milchgroschen?

Über Kuhbauernhöfe, die nicht mehr Raiffeisen-Betriebe beliefern

Milchgroschen wird der Produzentenmilchpreis genannt, der von den Molkereien an die Milchbäuerinnen und -bauern bezahlt wird. Von seiner Höhe hängt die Existenz der weiterhin zwar zurückgehenden, aber immer noch zahlreichen kleinen und mittleren Milchbauern und -bäuerinnen ab. Die einschlägigen Genossenschaften wurden ursprünglich gegründet, um den Milchproduzent_innen ein Einkommen zu sichern, mit dem sie auskommen können bzw. der zumindest ihre...

Leopold Ungar, schau herunter ...

Etwas Sand im Getriebe der Raiffeisen-PR-Maschine

«Tue Gutes und Rede darüber» oder «Tue Gutes und schweige» beide PR-Strategien finden in der Raiffeisenwelt ihre Verwendung. Heute Raiffeisen-Watch über Widersprüchlichkeiten, wenn die Welt verbessert werden will.

«Wir sind die Allerletzten!»*)

Raiffeisen: Der «große Chef» verteilt Schulnoten

«Solidarität gibt Österreich Kraft» war der Titel eines Vortrags, zu dem Raiffeisen-Generalanwalt Dr. Christian Konrad lud. Wer sich auf Grund des Titels ein Fest an Kampfrhetorik erwartete, wurde enttäuscht. Konrad gab einen Überblick, der ein wenig in das Seelenleben des obersten Raiffeisenmanagers blicken ließ.


«Weil ich kein Zocker bin»

14 NÖ-Gemeinden fühlen sich von Raiffeisen hineingelegt

Der Bürgermeister der niederösterreichischen Gemeinde Payerbach Eduard Rettenbacher erbte von seinem Vorgänger eine schwere Last: Devisenoptionsgeschäfte sollten die Zinslast der Schulden der Kommune erträglicher machen. Das Gegenteil trat ein. Geschäftspartner ist die Raiffeisenlandesbank Wien Niederösterreich.


Auch Kleinvieh macht Mist

Die attraktive Villa mit Park und ein mehr als unanständiges Angebot

In der Raiffeisenholding Niederösterreich-Wien ist ein wesentlicher Teil des Immobilienbesitzes des Giebelkreuzkonzerns gebunkert. Beispielsweise gehört das Leopoldstädter Ufer des Franz-Josef-Kai von der Holland- bis zur Jägerstraße bzw. von der Raiffeisenzentrale bis zum Uniqa-Tower zu ihrem Besitzstand. Die Immobiliendivision der Holding interessieren jedoch nicht nur große Fische; vielmehr streitet sie nach dem Motto, wonach auch Kleinvieh Mi...

Ein Riese, nahezu steuerbefreit

Was ist ein Bankraub gegen die Gründung einer Bank?

Als wir uns darauf eingelassen haben, diese Serie über den Moloch Raiffeisen zu starten, rechneten wir naiv, wie wir sind, auf Feedback aus der Konzernzentrale in der Hollandstraße. Da sich als wirkungsvollstes Mittel in der Öffentlichkeitsarbeit das Totschweigen erwiesen hat, ist es jedoch weiter kein Wunder, dass die Serie des Augustin über die ganz normale Vorherrschaft des Konzerns mit dem Giebelkreuz über die österreichische Wirtschaft niema...

Nur eine Null vor dem Komma

Raiffeisen steht dazu: Aufsichtsrat ist Männerrunde

Liebe Leserinnen, heute gibt es schlechte Nachrichten, sollten Sie einen Job in einer Vorstandsetage bei Raiffeisen anstreben: Sie sollten konservativ und vor allem ein Mann sein.


Macht haben macht gesund

Raiffeisen: wie der Alleinherrscher zu seinem Nachfolger kommt

Raiffeisen ist der größte Brocken, den Österreich wirtschaftlich zu bieten hat. Der Nummer eins im Bankensektor mit Spitzenstellungen im Versicherungs- und Immobilengeschäft, im Medienbereich und in zahllosen Industriesparten sowie mit einem De-facto-Monopol in der Landwirtschaft und vielen Teilen der Lebensmittelindustrie kann niemand das Wasser reichen. Was früher der Kaiser war, ist heute der Generalanwalt des Raiffeisenverbands: ein mit einma...

Bananen waren ja auch einmal billiger

Pröll & Raiffeisen & eine wunderbare Wertsteigerung in Döbling

article_1764_tun-raiffeisen©mario_120.jpg Heute: aus dem Tagesgeschäft der Giebelkreuzler und ihrer Freunde.
Den Niederösterreichern ist zu gratulieren: Im Verein mit der Raiffeisen Versicherung AG konnte Landeshauptmann Erwin Pröll beweisen, das er der geschäftstüchtigste Häuptling aller österreichischen Landescapos ist.

Maresi, Strabag und Kurier

Raiffeisen-Monopole, wohin man schaut eine Zwischenbilanz - Aspekte der Raiffeisendominanz (Teil 16)

Christian Konrad, als Generalanwalt des Raiffeisenverbands ranghöchster Giebelkreuzler, hat den Job als Obmann von «Unser Stephansdom», ein Lobbyverein für die Wiener Kathedrale, hingeschmissen.

Volumensfetischismus

Gegenüber dem Schwedenplatz ist alles in Raiffeisen-Hand Aspekte der Raiffeisendominanz (Teil 15)

Mitten in der Stadt hat die «Bauernselbsthilfe-Organisation» Raiffeisen nicht etwa fruchtbare Äcker geschaffen, muss sie auch nicht; an der Leopoldstädter Seite des Donaukanals wurde die «Raiffeisen-Meile» geschaffen. Der Augustin sprach darüber mit dem Autor des stadtplanungskritischen Standardwerks «Wer baut Wien?», Reinhard Seiss. Das Buch beschreibt die freiwillige Aufgabe von stadtplanerischen Gestaltungsbefugnissen des zuständigen Ressorts ...

Enten schleudern, Fischer ärgern

Raiffeisen hat überall die Hand drinnen - Aspekte der Raiffeisendominanz (Teil 14)

In der Stadt der Kinderverzahrer und Taubenvergifter haben die Entenvertilger ebenfalls ein leichtes Leben. Was das mit Raiffeisen zu tun hat? Die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien ist gemeinsam mit der Wien Holding als Hälfteigentümer der beiden fünfmal täglich zwischen Wien und Bratislava (zum Normalpreis von 29 bzw. 31 Euro) verkehrenden Twin City Liner letztverantwortlich dafür, dass diese Schnellkatamarane die Fischbrut beeinträcht...

Es gibt kein sanftes Mochovce

Hans-Dampf in allen (Energie-)Gassen - Aspekte der Raiffeisendominanz (Teil 13):

article_1718_tun-raiffeisen_120.jpg Namenswitze sind verboten, weil keiner etwas dafür kann, wie er heißt. Unabhängig davon lautet der wohl merkwürdigste Reim aus der Feder des Dramatikers Karl Schönherr («Der Weibsteufel») «Konridl-radl mit die dicken Wadl». Mit hundertprozentiger Sicherheit kann man davon ausgehen, dass Raiffeisengeneralanwalt Dr. Christian Konrad damit nicht gemeint war. Da diese Galionsfigur kraft ihrer Stellung für alle Konzernaktivitäten verantwortlich ist, a...

Mechanik der gegenseitigen Förderung

Der Agrarlandesrat als Spezies Aspekte der Raiffeisen-Dominanz (12)

Über Lobbyismus wird in diesen Tagen viel geredet. Wie die Verbindungen Raiffeisen Parlament funktionieren, wurde im Augustin bereits dargestellt. Mindestes genauso wichtig ist die Achse Landesregierungen/Landtage Raiffeisen. Ein Streifzug durch die österreichischen Bundesländer zeigt: Giebelkreuz ist überall.

Ein Auto ist kein Maiskolben

Das PKW-Pickerl vom Lagerhaus Aspekte der Raiffeisendominanz (Folge 11)

Zum Erfolg im Geschäftsleben gehört, nichts auszulassen, was Marie einbringt. Nach diesem Grundsatz sind die Lagerhäuser im Rahmen der Raiffeisenorganisation unterwegs. Die Einrichtungen für das Landmaschinen-Service werden etwa genutzt, um auch kommunalen Unternehmen und Privatpersonen Reparaturen anzubieten. Einzelne Standorte verfügen sogar über Handelsverträge und agieren als Vertragswerkstätten einzelner Pkw-Marken.

Raiffeisenbahn Wien-Salzburg

Der lange Arm des Giebelkreuzes Aspekte der Raiffeisendominanz (Folge 10)

Der Raiffeisenkonzern stützt seine ökonomische Macht nicht nur auf eigene Aktivitäten in den Bereichen Finanzwirtschaft, Verarbeitung und Vermarktung von Agrarprodukten, umfassende Belieferung der Bauern mit Produktionsmitteln und der Landbevölkerung mit Bedarfsgütern aller Art. Er verfügt ferner direkt oder über seine Teilorganisationen über mehr als 1000 Beteiligungen, mit deren Hilfe das Giebelkreuz in allen wesentlichen Sektoren präsent ist u...

Ist Ferry schizophren?*

Wohnen ist Ware Aspekte der Raiffeisendominanz (Teil 9)

«Absolute Marktorientierung» stellen die Raiffeisenmanager als Überschrift über ihr Immobilengeschäft. Gemeint sind hohe Gewinne aus dem Geschäft mit dem menschlichen Grundbedürfnis nach Wohnen. Die grundlegenden Bedingungen für den Wohnungsmarkt in Österreich werden im Parlament ausverhandelt und gestaltet dort sitzen bekanntlich auch der Raiffeisengruppe verbundene Mandatare, die allerdings so tun, als gelte auch für sie die Idee des «freien M...

Fit & fett durch Osterweiterung

«Gruppenbesteuerung» ist Klassenkampf von oben Aspekte der Raiffeisendominanz (Teil 8)

Zentral-, Osteuropa und Asien: An keinem Bankplatz fehlt das Giebelkreuz. Die Raiffeisen Bank International AG ist stolz auf eine einmalige Erfolgsgeschichte. Die wenigsten österreichischen Steuerzahler wissen, dass sie bei dieser Erfolgsgeschichte kräftig mithelfen dürfen. Das Stichwort ist «Gruppenbesteuerung».


Wie kommt die Milch ins Packerl?

Simulierte Wettbewerbssituation Aspekte der Raiffeisendominanz (Teil 7)

article_1643_raiffeisen_7_120.jpg Der Raiffeisen-Konzern stützt sich neben seinen weit reichenden Beteiligungen in den Bereichen Nahrungsmittelindustrie, Versicherungen und Medien auf die Säulen der Dreifaltigkeit: erstens Geld, zweitens den an Landwirtschaft orientierten Warenhandel und drittens die Verarbeitung von Agrarprodukten. Die stärkste Position auf all diesen Gebieten nimmt das Giebelkreuz im Molkereiwesen ein.

Österreich isst Raiffeisen

Konrad macht den Zucker Aspekte der Raiffeisen-Dominanz (Teil 6)

article_1633_raika_120.jpg Wenn an dem Kalauer etwas dran ist, dass der Mensch ist, was er isst, dann erscheint in jedem Österreicher, in jeder Österreicherin Raiffeisen. Niemand kommt in diesem Land bei der Nahrungsaufnahme um Produkte aus dem Reich des Giebelkreuzes herum. Zu allgegenwärtig ist die Präsenz der Genossenschaft und ihrer Tochterunternehmen in der agrarischen Produktion, im Großhandel und der industriellen Verarbeitung von Nahrungsmitteln, als dass man überl...

Das «Immer und überall» Prinzip

Bauernbund kein Bund der Bäuerinnen und Bauern Aspekte der Raiffeisen-Dominanz (Teil 4)

article_1617_raiffeisen©www.stvp.at_120.jpg Bundesregierung, Nationalrat, Bundesrat, Landtage: Keines dieser Gremien kann offensichtlich auf Mitglieder mit einem Naheverhältnis zum «Stillen Riesen» verzichten. Lutz Holzinger und Clemens Staudinger haben für den Augustin nachgeschaut.

Gedruckt, gesendet, gepickt

Chefredakteure an der kurzen Leine Aspekte der Raiffeisen-Dominanz (Teil 3)

article_1611_raiffeisen028_120.jpg Als Friedrich Wilhelm Raiffeisen 1862 im deutschen Anhausen die erste Darlehenskasse im Rahmen seiner Selbsthilfe-Idee für arme Bauern gründete, konnte er nicht ahnen, dass rund 150 Jahre später die Agrarsache nur ein Teil der Raiffeisen-Organisation sein sollte. Lutz Holzinger und Clemens Staudinger haben für die Augustin-Serie über die mächtigste «Seilschaft» des Staates recherchiert.

Einmal rural, einmal global, immer Kapital

Ein von den Medien kaum wahrgenommener Machtfaktor: die Raiffeisengruppe (Teil 2)

Wer hätte das gedacht: 1,7 Millionen Österreicher sind Bankiers. Und wer jetzt glaubt, diese 1,7 Millionen lebten in unermesslichem Reichtum und mit den Annehmlichkeiten, die gemeinhin Bankiers zugerechnet werden, muss enttäuscht werden. Sie sind Bankkunden des Bankensektors der Raiffeisengruppe, Mitglieder der größten Genossenschaftsgruppe des Landes und dadurch weiters Eigentümer der Geldhäuser. Klingt nach einer gehörigen Portion Demokratie un...

Der stille Riese

Ein von den Medien kaum wahrgenommener Machtfaktor: die Raiffeisengruppe (Teil 1)

article_1591_raiffeisen_120.jpg Ein Mangel an Eisen ist schlecht für den Körper. Das ist allgemein bekannt. Ein Mangel von Raiffeisen wäre demgegenüber gut für die Demokratie. Eine zu hohe Raiffeisenkonzentration ist schädlich für den Staat. Das sollte die Gesellschaft langsam begreifen. Eine Serie von Lutz Holzinger und Clemens Staudinger will dazu einen Beitrag leisten.

Aktuelle Ausgabe

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