ico_youare10g.gif AUGUSTIN
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Themen der aktuellen Ausgabe

Nur der Finderlohn ist verdient – der Rummel ist eine Farce

Wie schon im Editorial der letzten Ausgabe ist auch in diesem ein «Obdachloser» der Protagonist. Was die beiden über diese Stellung in der Gesellschaft hinaus noch vereint, ist ihr Verzicht auf Geld: im ersten Fall eine Riesensumme, im aktuellen Fall eine beträchtliche. Zur Erinnerung noch mal ein Blick nach Südtirol.

AUGUSTIN KALENDER 2012

«Cast your AUGUSTIN KALENDER»

article_1859_kalender_160.jpg Das Erfolgsrezept des Augustin-Kalenders besteht aus 40 Augustin-Verkäufer_innen, die mit Einwegkameras durch ihre Gefilde ziehen und der sensiblen Motivauswahl von Isabella Siller und Christian Schallenberg von «Die Kalendermacher» aus eintausend gesammelten Fotos.

«Wie bleibt der Rand am Rand»

16 Jahre Aha-Erlebnisse beim AUGUSTIN in einen Zusammenhang gebracht

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Das Buch des Augustin-Mitbegründers und –journalisten Robert Sommer kann als Versuch beschrieben werden, eine auf dem Feld der sozialen Arbeit nicht sehr verbreitete These zu erhärten. Die These, dass das gegenwärtige Gesellschaftssystem zu seinem weiteren Bestand eine ausreichend breite, nicht integrierbare Randschicht brauche.


Der musikalische Adventkalender

Stimmgewitter beschallt das 19. Kasterl

Zum dritten Mal geht, beginnend mit dem 1. Dezember im 1. Bezirk und endend am 23. Dezember im 23. Bezirk, heuer wieder DER MUSIKALISCHE ADVENTKALENDER über diverse Wiener Bühnen und «Nicht-Bühnen».
AUGUSTIN - - 16.11.2011 mehr lesen »

Bock auf Kultur

Benefizreihe zugunsten des Wohn- und Integrationsprojektes

«Bock auf Kultur» wurde 2003 vom ‚Wohn- und Integrationsprojekt - Verein Ute Bock’ ins Leben gerufen. Aufgrund der Unzufriedenheit über die untragbare Situation von AsylwerberInnen und der guten Arbeit von Frau Bock, die den Betroffenen ein Gesicht in der Öffentlichkeit verlieh, solidarisierten sich österreichische KünstlerInnen und Kulturschaffende und legten den Grundstein für ‚Bock auf Kultur’. Größen der Musik- und Kabarettszene engagierten sich und traten unentgeltlich an den verschiedensten Orten in Wien auf.

Aktuelle Ausgabe

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