ico_youare10g.gif AUGUSTIN
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
article_1888_aug_313_cover_100.jpg

Themen der aktuellen Ausgabe

Nur der Finderlohn ist verdient – der Rummel ist eine Farce

Wie schon im Editorial der letzten Ausgabe ist auch in diesem ein «Obdachloser» der Protagonist. Was die beiden über diese Stellung in der Gesellschaft hinaus noch vereint, ist ihr Verzicht auf Geld: im ersten Fall eine Riesensumme, im aktuellen Fall eine beträchtliche. Zur Erinnerung noch mal ein Blick nach Südtirol.

Bock auf Kultur

Benefizreihe zugunsten des Wohn- und Integrationsprojektes

«Bock auf Kultur» wurde 2003 vom ‚Wohn- und Integrationsprojekt - Verein Ute Bock’ ins Leben gerufen. Aufgrund der Unzufriedenheit über die untragbare Situation von AsylwerberInnen und der guten Arbeit von Frau Bock, die den Betroffenen ein Gesicht in der Öffentlichkeit verlieh, solidarisierten sich österreichische KünstlerInnen und Kulturschaffende und legten den Grundstein für ‚Bock auf Kultur’. Größen der Musik- und Kabarettszene engagierten sich und traten unentgeltlich an den verschiedensten Orten in Wien auf.

1 Jahr 8ung!

Gemeinschaft für gegenseitige Achtung, Respekt, Hilfsbereitschaft und Zivilcourage

article_1845_8ung_logo_160.jpg Der Verein 8ung! macht es sich zur Aufgabe, solidarischen Einsatz für die Menschenrechte anderer - insbesondere für das Recht auf Bildung und den Schutz vor jeglicher Form von Diskriminierung – zu fordern und zu fördern.
 Am Samstag, 19. November 2011 wird das einjährige Bestehen als Verein im Ragnarhof, Grundsteingasse 12 im 16. Wiener Gemeindebezirk gefeiert.

Der Klassenfeind

Nigel Williams gespielt von Patienten des «GRÜNEN KREISES»

article_1846_klassenfeind1_by_k.n_160.jpg

Das Projekt «Der Klassenfeind» ist eine Produktion des Wiener Vorstadttheaters – integratives theater österreichs mit Patienten des Grünen Kreises in der Betreuungseinrichtung «Waldheimat» (Mönichkirchen/Bucklige Welt) im Rahmen der Projektreihe «Kunst im Grünen Kreis».


«Der kleine Augustin greift Raiffeisen-Riesen an»

TV-Sendereihe zur Artikelserie

Die Menschen beginnen zu durchschauen, dass die Banken nicht in erster Linie dazu da sind, um dem Einen beim Sparen zu helfen und dem Anderen das Geld vorzustrecken, das er für den Aufbau eines Unternehmens benötigt. Gerade weil diese Funktionen im Spektrum der meist spekulativen Bankenaktivitäten nur noch eine marginale Rolle spielen, ist die Finanzkrise ausgebrochen, die zur Krise des Systems, zur Krise der Demokratie wird. Dort, wo die mächtigsten Banken sitzen – in der Regel bestimmen sie (und nicht der «Souverän»), wer in den USA und in vielen anderen Staaten die Finanz- und Wirtschaftsminister_innen sein dürfen – ist logischerweise auch die große Rebellion gegen die Bankenmacht ausgebrochen: was mit «Occupy Wall Street» begann, soll mit «Occupy the World» enden, wünschen Millionen.



Aktuelle Ausgabe

article_1888_aug_313_cover_180.jpg

Spenden

Aktuelles