ico_youare10g.gif AUGUSTIN
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Themen der aktuellen Ausgabe

Nur der Finderlohn ist verdient – der Rummel ist eine Farce

Wie schon im Editorial der letzten Ausgabe ist auch in diesem ein «Obdachloser» der Protagonist. Was die beiden über diese Stellung in der Gesellschaft hinaus noch vereint, ist ihr Verzicht auf Geld: im ersten Fall eine Riesensumme, im aktuellen Fall eine beträchtliche. Zur Erinnerung noch mal ein Blick nach Südtirol.

Was wir vom vermutlich massiven Vertrieb gefälschter Augustin-Auflagen halten

Eine Medien-Mitteilung des Augustin

Die Polizei bestätigte am Dienstag einen Bericht der «Niederösterreichischen Nachrichten» (NÖN), wonach in der Slowakei nicht nur Ausweise für Augustin-Verkäufer_innen, sondern auch die Zeitung selbst gefälscht werde. Ein slowakischer Staatsbürger, der vor der Billa-Filiale in Ebreichsdorf, Bezirk Baden, die gefälschten Augustin-Exemplare vertrieben hat, soll gestanden haben, dass der nachgemachte Augustin um zehn Cent pro Stück zu haben ist. Damit könne die Straßenzeitung mit dem ausgewiesenen Verkaufspreis von 2,50 Euro mit einer verlockend attraktiven Gewinnspanne vertrieben werden. Reguläre Verkäufer_innen des Augustin müssen die Zeitung im Wiener Augustin-Büro um 1,25 Euro pro Exemplar erwerben. Dazu stellt der Herausgeberverein des Augustin fest:

20 Jahre Initiative Minderheiten

Symposium: «Sag, wie hast du's mit der Sprache? – Zur Bedeutung von Sprache und Mehrsprachigkeit»

Die Initiative Minderheiten feiert heuer ihr 20-jähriges Bestehen. Ein Anlass, um Bilanz zu ziehen und sich über ein brisantes Thema auszutauschen: der Bedeutung von Sprache und Mehrsprachigkeit. Denn Sprache bildet in den öffentlichen Debatten die „Gretchenfrage“. Sie wird sowohl als Ressource gesehen wie auch als aufgeladene Symbolik.


33 Jahre FZ

Lebendige Frauengeschichte/n und feministische Perspektiven

Das FZ-Wien feiert 33jähriges Bestehen – davon 30 Jahre in der Stiege 6 des ehemaligen TGM, in der Währingerstraße 59. Die Geschichte des FZ liegt im Aufbruch, den Kämpfen, Konflikten und Entwicklungen der autonomen Frauenbewegung. Wir wollen lachen und tanzen und uns der Bedeutung bewusst werden, die das FZ für jede von uns und für die autonome FrauenLesbenBewegung hatte und hat, und Frauen bewegen und patriarchale Verhältnisse ver - rücken.


die AUF – Eine Frauenzeitschrift verabschiedet sich

verkAUFsfinale & benefizAUFlauf

An den Samstagen 1. und 29. Oktober & 26. November von 10:30 bis 21:00 Uhr Kleeblattgasse 7, 1010 Wien habt Ihr die Chance, AUFbestände AUFzukaufen. Zum Vergnügen und für den notwendigen Benefiz (auch die AUFlösung kostet Geld!) werden Künstlerinnen AUFtreten.

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